Truffes selber machen

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Trüffel und Pralinen stehen bei Naschkatzen auf der ganzen Welt sicher immer an erster Stelle. Wenn Sie schon immer einmal wissen wollten, wie die Zubereitung von Trüffel-Pralinen funktioniert, sind Sie bei den Kursen von MiniSchoggi genau richtig. Truffes selber machen ist eigentlich gar nicht so schwierig und kompliziert wie viele im ersten Moment vermuten werden. Mit einer fachkundigen Schritt für Schritt Anleitung zweigen wir Ihnen, wie Sie Truffes selber machen können.

Kurse in der Schweiz

Hobby-Bäcker gibt es in der Schweiz sicherlich sehr viele und nicht immer gelingt die Zubereitung auch so wie gewünscht. Es liegt sicherlich nicht am Ehrgeiz und Engagement. Der häufigste Grund für dieses Scheitern sind falsche Rezepte oder fehlende Hilfsmittel und Zutaten. In den Kursen von MiniSchoggi werden Sie deshalb von erfahrenen und kompetenten Kursleitern auf dem Gebiet der Zubereitung von Pralinen und Truffes begleitet. Zu Beginn werden Sie sicherlich sehr viele interessante Dinge zur Entstehungsgeschichte erfahren und anschliessend geht es an die Zubereitung von Pralinen und Truffes.

Gruppenkurse für Torten, Pralinen und Truffes

In einer Gruppe mit Freunde, Bekannten oder Kollegen macht die Zubereitung von Pralinen sicherlich weitaus mehr Freude und Spass. MiniSchoggi biete Ihnen deshalb auch spezielle Gruppenevents. Sie möchten Truffes selber machen und dabei auf Ihre beste Freundin oder Ihren Lebenspartner nicht verzichten? Kein Problem, ab einer Teilnehmerzahl von 6 Personen bietet MiniSchoggi auch einen Gruppenkurs an.

Pralinen sind geschmacklich kaum zu übertreffen

Truffes kennt jeder und es gibt kaum jemanden, der diesen süssen Geruch widerstehen kann. In den Kursen wird Ihnen gezeigt, welche Zutaten und Hilfsmittel für die Zubereitung von diesen süssen Leckereien benötigt werden. In den Kursen werden Ihnen natürlich alle Zutaten zur Verfügung gestellt. Sie müssen eigentlich nichts mitbringen ausser eine gesunde Portion Hunger und Mut für die Zubereitung. Sollten Sie Hilfe benötigen, können Sie sich natürlich auf die Tipps und Ratschläge der Kursleiter verlassen. Sollte einmal etwas nicht gelingen, ist das natürlich keine Schande. Schlussendlich nehmen Sie an den Kursen teil um etwas zu Erlernen. Truffes selber machen wird Ihnen bestimmt viel Freude bereiten. Am Ende eines jeden Kurses steht natürlich eine Verkostung am Programmpunkt. Für viele das absolute Highlight.

Kuvertüre – für das Backen unverzichtbar

kuvertüre

Aus der Backkunst ist die Kuvertüre eigentlich kaum noch wegzudenken. Es handelt sich hierbei um eine sehr fetthaltige Schokolade, welche für einen unverwechselbaren Farbton an Pralinen oder Kuchen sorgt, auch viele unterschiedliche Verzierungen können damit vorgenommen werden. Ein besonderer Vorteil der flüssigen Schokolade ist, dass sie in diversen Geschmacksrichtungen verfügbar ist und somit im Einsatzgebiet überaus flexibel ist.

Kuvertüre – nicht zu verwechseln mit herkömmlicher Schokolade

Grob genommen, handelt es sich natürlich bei einer Kuvertüre um eine Schokolade. Sie ist jedoch wesentlich fetthaltiger und weist eine deutlich höhere Prozentanzahl an Kakaomasse aus. Optisch betrachtet gibt es auf dem ersten Blick keine Unterschiede. Sie wird wie eine normale Schokolade auch in Tafeln angeboten – jedoch in etwas grösseren Blöcken.

Der Geschmack

Nicht nur optisch kann die Kuvertüre mit einer Schokolade verglichen werden, auch geschmacklich kommt sie der wohl beliebtesten Süssigkeit sehr nahe. Der wohl auffälligste Unterschied liegt jedoch im Bereich der Qualität. Diese Zutat für das Backen ist um ein Vielfaches härter und von Zartbitter bis Vollmilch gibt es sie in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen.

Die Anwendung in der Küche

Für die Weiterverarbeitung muss die Kuvertüre geschmolzen und im Anschluss auch temperiert werden. Der Schmelzvorgang sollte im Idealfall bei maximal 40 Grad erfolgen und in einem Wasserbad. Selbstverständlich kann sie auch in einer Mikrowelle zum zerschmelzen gebracht werden. Wichtig bei der Verarbeitung ist jedoch, dass sie regelmäßig umgerührt wird und die Temperatur nach und nach abgesenkt wird. Wird eine falsche Temperatur gewählt kann es passieren, dass die Schokoladenform in der weiteren Folge optisch nicht mehr ansprechend aussieht. Da Kuvertüre in den meisten Fällen jedoch für Verzierungen herangezogen wird, sollten Sie auf diesen Punkt bei der Verarbeitung bzw. bei der Zubereitung besonders achten.

Fazit

Zusammengefasst bleibt wohl nur noch zu sagen, dass diese Schokoladenzutat beim Backen und auch beim Verzieren heute zu einer unverzichtbaren Zutat geworden ist. Die verschiedenen Geschmacksrichtungen und auch die einfache Verarbeitung sprechen eindeutig für Kuvertüre.